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    Chapeau - oder au revoir Kevin?

    13. März 2010

    Tja… wird schwierig. Bleibt Kevin Kuranyi oder geht er? Nach Turin, oder sonstwohin?
    Falls er bleibt - dann Chapeau, Kevin Kuranyi. Nicht aus Lokalpatriotismus oder Nostalgie (es gab ja mal Zeiten, wo Spieler ihre ganze Karriere einem Verein treu blieben - siehe Michael Zorc, Charly Koerbel und einige mehr…) - nein, sondern weil ich diese Weitsicht diesem Spieler nicht zugetraut haette. Wenn man die Entwicklung des Spielers Kevin Kuranyi rueckwirkend betrachtet, ist es wohl so, dass Felix Magath ihn mehr als gepraegt hat. Und mehr als gutes Geld verdient er auf Schalke sowieso. In Turin wuerde er mit Sicherheit etwas mehr verdienen - aber nach ein paar Monaten auf der Bank sitzen. Ohne Felix. Auf Schalke kann er nur gewinnen. Und wenn ich mir die letzten Statements der beiden Hauptbeteiligten so ansehe, bin ich mir ziemlich sicher, dass Kevin das alles auch weiss.
    Und falls doch nicht… dann halt Au revoir, Kevin. Hat er sich verdient.


    Heiner’s im Nordsternpark

    9. März 2010

    So langsam erkunden wir nun unsere neue Wohngegend auch kulinarisch. Heiner’s im Nordsternpark hatten wir schon länger auf der Liste, jetzt war es soweit. Samstag abend - also vielleicht besser reservieren. Auf der Website kann man online reservieren - hat auch tatsächlich geklappt! Inklusive Anzeige noch verfügbarer Tische. Wir haben im Wintergarten gegessen, es gibt auch noch das eigentliche Restaurant, eine Raucher-Lounge (mit guter Zigarrenauswahl!) und im Sommer draußen einen Biergarten.
    Der Empfang war sehr freundlich, das Ambiente hat etwas sehr Eigenes - das Restaurant befindet sich im ehemaligen Magazin der Zeche Nordstern.
    Wir haben’s klassisch angehen lassen - also 3 Gänge. Als Vorspeise hatte ich Blutwurststrudel von der Tageskarte, der Hauptgang waren Ochsenbäckchen auf Wurzelgemüse mit römischen Nockerln, und als Dessert einen Schokoladekuchen. Shaw Fen hat sich für den Kalbsrücken als Hauptgang entschieden, und 3 verschiedene Sorten Parfait als Nachspeise. Dazu Wasser und einen der offenen Rotweine - und zwar den Montepulciano.
    Zum Beginn gab es 3 verschiedene Sorten Brot mit Butter und 3 verschiedenen Sorten Salz - Vulkansalz (schwarz, wie Kohle), Vanille und Limone. Und dazu einen Gruß aus der Küche - Forellenmousse. Hervorragend!
    Die Ochsenbäckchen waren zart, der Jus sehr gut, das Wurzelgemüse genau richtig dazu passend. Der Kalbsrücken war ein Gedicht, zart, saftig, mit einer schönen knackigen Kruste - Kompliment an den Koch. Das Dessert war hervorragend, die Portionen genau richtig bemessen. Kann man gut als “nouvelle cuisine” mit lokalem Touch einordnen, macht Sinn und schmeckt hervorragend. Und - was ja leider nicht die Regel ist - das Tempo stimmt. Kein Warten, die Gerichte kamen zügig, die Getränke ebenfalls, und die Rechnung auch. So sollte es überall sein!
    Heiner’s
    Am Bugapark 1d
    45899 Gelsenkirchen-Horst
    0209-177 22 22
    www.heiners-gastronomie.de


    Servus… Showtime in Wattenscheid

    10. August 2009

    Es war mal wieder soweit… Hubert von Goisern & Band waren hier, im Revier. Die letzte Station der S’Nix - Tour. Wir waren gespannt - Hubert alleine, ohne Schiff - und ohne Gäste. Also Hubert pur. Und wie kommt er an im beschaulichen Wattenscheid?
    Überraschung - es war voll. Richtig voll. Und Hubert und die Band hatten sichtlich Spaß. Drei Stunden ohne Pause, und man hatte immer das Gefühl, die könnten locker so weitermachen bis zum frühen Morgen. Hätten sie wohl auch, wenn man sie gelassen hätte - aber da war der Veranstalter dagegen.
    Der Sound war klasse, die Band sowieso - dieselbe Stammbesetzung wie auf der Schiff-Tour. Gespielt wurden alle Songs der S’Nix-Platte, aber auch einige alte, wohlbekannte Hits. So wohlbekannt, das erstaunlich viele Leute im Publikum sogar mitsingen konnten! Hubert hat es sogar geschafft, einen Großteil des Publikums zum Jodeln zu bringen!
    Zwischen den Liedern immer wieder Zeit für ein bisschen erzählen, plaudern, manchmal ironisch, oft auch selbstironisch. Der Funke war schnell übergesprungen, das konnte man fühlen. Wer öfter zu Konzerten dieses Mannes geht, kennt das schon. Irgendwie, irgendwann wird da ein geheimnisvolles Band zwischen Bühne und Publikum gesponnen.
    Die Musik - alles und das Ganze immer wieder neu. Mitten in einem groovenden Bossa Nova plötzlich eine Rap-Einlage, Janis Joplin’s Mercedes Benz auf Österreichisch - “Hergott, i brauch a Wagen…”, Jodler, die aus einer anderen Zeit und Welt zu kommen scheinen - und absolut nichts mit dem Musikantenstadl zu tun haben. Das ist Weltmusik pur. Und dann immer wieder ein Break mit harten Hardrock-Riffs und Licks. Muß man mal erlebt haben. Und dann wird man’s immer wieder erleben wollen. Leider erst 2011 wieder - bis dann ist Pause, dann will der Meister wieder auf Tour gehen - mit derselben Band. Wir warten! Bis dann, Servus und Danke!

    Andouillette in Düsseldorf

    26. April 2009

    Es gibt ja nicht viel, was es in Düsseldorf nicht gibt in Bezug auf gastronomische Abenteuer und Entdeckungen. Aber ich habe trotzdem noch ein Novum erleben dürfen - meine erste auf Deutsch bestellte Andouillette!

    Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen Artikel in der Presse über Robert’s Bistro im Medienhafen gelesen. Irgendwie haben wir es nie geschafft, dahin zu kommen. Und, jetzt im Nachhinein betracht, war das auch gut so… vor ein paar Jahren hätte ich eine gute Andouillette auch gar nicht zu schätzen gewußt!

    Diesmal sind wir auch eher zufällig da gelandet… mein Freund (in Düsseldorf wohnhaft) hatte Geburtstag, und hat uns die Wahl des Restaurants überlassen. Wir waren noch nie so richtig im Medienhafen, das Wetter sollte recht angenehm sein - also sprach nichts gegen einen Spaziergang von der Altstadt zum Medienhafen. Also, am Tag davor mal bisschen im Internet nachgesehen… und da war der Flashback: Robert’s Bistro - war da nicht mal was…? Ja, da war was. Und als ich die Speisekarte (online) gesehen habe, war es um mich geschehen. Andouillette!! Mal ganz abgesehen von den anderen interessanten Posten auf der Karte - sowohl echte Bistro-Gerichte, als auch sonstige sehr gut klingende Leckerbissen! Also, nichts wie hin!

    Erster Eindruck (meines Freundes): ist das eng hier! Aber so ist es nun mal im Bistro. Anders gesagt, echte Bistro-Atmosphäre, auch was das Publikum betrifft. Und die Bedienung auch. Die war prompt, nicht zu betont herzlich, nicht zu distant - genau richtig!

    Die Weinkarte ist auch richtig gut - fast alle Weine gibt es auch als Glas zu bestellen, zu einem durchaus fairen Preis. Und die Weinauswahl ist übersichtlich, aber gut.

    Meine Andouillette war großartig, und mit einem Kartoffelpürée mit Gruyère und gaaanz viel Knoblauch - große Klasse! Die in Calvados geschmorten Äpfel hätte ich fast nicht als solches identifiziert - so gut waren sie! Die Sauce zum Ganzen - grandios.

    Das Babysteinbuttfilet in Sesam-Honig-Kruste mit Wildreis und Gemüse (hat meine Frau bestellt) und der gratinierte Spargel mit Parmesan-Schaum, Pinienkernen und San-Daniele-Schinken waren wohl auch bestens gelungen - meine Frau und mein Freund waren sehr zufrieden. Besonders der Steinbutt war wohl echt gut, meine Frau hat am Abend immer noch davon geschwärmt.

    Und danach noch eine Crème brûlé zum Abschluß - und dann ging nichts mehr. Der Verdauungsspaziergang danach zurück zur Altstadt hat echt gut getan.

    Fazit: neue Entdeckung, wir sind große Fans und kommen sicher wieder. Es gibt noch viel zu entdecken in Roberts Bistro!

    Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Freitag: 11.30 Uhr bis 24.00 Uhr;

    Samstag: 10.00 Uhr bis 24.00 Uhr. Küche von 11.30 Uhr bis 22.30 Uhr; Samstag: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Frühstück).

    Sonntag & Montag: Ruhetag

    keine Kreditkarten / Electronic Cash; Keine Reservierungen!

    Roberts Bistro · Wupperstraße 2 · 40219 Düsseldorf

    Fon 02 11 / 30 48 21

    Let there be sound… AC/DC in Dortmund

    19. März 2009

    Endlich habe ich sie live erlebt! 1978 habe ich zum ersten Mal “Highway to Hell” gehört… und irgendwie hat es mein Leben verändert. Danach war nichts mehr wie vorher. Und da war ich nicht der Einzige… Später haben wir dann bei jedem Bier erstmal ein paar Tropfen auf den Boden geschüttet - für Bon Scott… Da gibt es noch viele Geschichte. The Jack…. Rosie… irgendwie waren sie immer da, auch wenn sie nicht da waren.

    8 Jahre sind eine lange Zeit. Da denkt man, das war’s. Die sind zu alt. Zu alt für Schuluniformen mit kurzen Hosen. Zu alt für Strip Shows on stage. Zu alt für Rosie… Und dann… 2009. Westfalenhalle Dortmund. Auf dem Weg vom Parkplatz zur Halle - ich glaube es nicht. 60jährige honorige Mitbürger - mit Schuluniform, kurzen Hosen. Teenager (die noch gar nicht geboren waren, als Bon “ausgestiegen” war…) mit Hörner auf dem Kopf. Die ganze alte Rocker-Garde sowieso wieder dabei. So langsam glaube ich es wirklich… let there be rock!

    In der Halle - super Stimmung. Natürlich viele schon dicht, aber friedlich… als erste nimmt mich einer in die Arme, total dicht, und will mir irgendwie die AC/DC-Schuluniform-Krawatte vom Hals abkriegen - ich sag’ nur “Laß mal…. ohne Krawatte lassen die mich nicht in die Klasse rein….” - und er grinst, sagt nur noch “Gleich kommt AC/DC, die sind hart….” Jau. So ist es.

    Die Vorband ist OK, aber alle sind halt wegen Angus und Brian und… hier. Und irgendwann ist es soweit. Es wird dunkel, auf der Leinwand fährt der Zug los. Und dann kommt Angus. Und Brian. Und Cliff.  Und der Rest… und der Highway to Hell ist verdammt voll. Wenn man nicht so auf Hype  gewesen wäre, hätte man glatt heulen können…

    Natürlich Mix aus neuen Songs von “Black Ice”, und die ganzen alten Kracher. Rosie war da, die Glocke war da, die Kanonen waren da. The Jack war da. Und der Strip von Angus natürlich. Ohne geht’s nicht. Angus - ein Phänomen. Fit wie ein Turnschuh, kein Gramm Fett. Immer noch - meiner Meinung nach - der am meisten unterschätzte Gitarrist der Welt. Brian - Hut ab. Alle Töne trifft er nicht mehr, aber immer noch mehr Bühnenpräsenz als die gesamte Konkurenz. “Dirty old man” - vom Feinsten. Und das Singen… macht eh das Publikum. Hey - das war ein Traum - 10 m Luftlinie von Brian - und zusammen “Highway to Hell”, “The Jack” und den Rest grölen…  Neben mir eine total abrockende Lady- so um die 60. Auf der anderen Seite, ein Teenie-Pärchen. Und sie kennen die alten Texte!

    Es wird in rauhen Mengen getrunken - aber kein Stress. Alle kriegen blaue Flecken ab - aber keiner beklagt sich. Man grinst sich höchst vergnügt an, und weiter geht’s.

    Ob sie noch mal kommen…? Let there be light… let there be sound… let there be drums…

    Bußgeldbescheid - legalisiertes Abzocken?

    11. März 2009

    Da kriege ich doch tatsächlich Mitte März einen Anhörbogen mit Androhung eines Bußgeldbescheides wegen zu geringem Abstand zum vorfahrenden Fahrzeug auf der Autobahn. Nur 28 m bei 125 km/h. OK soweit.

    Jetzt mal schnell kalkulieren. Entweder an der Stelle gab es keine Geschwindigkeitsbeschränkung, dann war das Fahrzeug vor mir zu langsam - es gilt immer noch 130 km/h Richtgeschwindigkeit, und die linke Fahrbahn ist nicht für Kaffefahrten gedacht, sondern zum Überholen.

    Oder es gab ein Limit - aber im Schreiben steht nichts davon, dass ich zu schnell gewesen wäre.

    Ach ja,  stattgefunden hat das Ganze Ende Jannuar - woher soll ich Mitte März noch wissen, was genau um 12.00 Uhr und paar Minuten auf der Autobahn los war?

    Fazit: dreiste Abzocke, eigentlich sollte ich Anzeige erstatten wegen Verkehrsbehinderung.

    Jetzt kümmert sich erst Mal mein Anwalt um die Angelegenheit. Mal sehen,kwas dabei rauskommt.


    L’ Auberge Aveyronnaise - Paris

    1. März 2009

    Mittlerweile gehört ein Besuch hier schon fast zu unserem Ritual. Bei jedem Besuch in Paris ist dies unsere erste Station. Am ersten Abend wird hier gegessen. Erst einchecken, dann kurz ins Bercy Village und dann sofort zur Auberge um für den Abend einen Tisch zu reservieren. Denn spätestens ab 8 Uhr abends geht nichts mehr ohne Reservierung.

    Gefunden haben wir es eher per Zufall - an unserem ersten Abend im Village haben wir in einem der zahlreichen Restaurants dort gegessen. Gut, viel besser als in vergleichbaren Locations in Deutschland (siehe Centro Oberhausen). Danach haben wir einen langen Spaziergang gemacht, und am späten Abend, auf dem Rückweg, gleich hinter dem Village, aber etwas versteckt gelegen, dieses Restaurant gesehen. Voller Franzosen, mit einer sehr interessanten Speisekarte. Das haben wir uns gemerkt, fest entschlossen, beim nächsten Besuch mal herzukommen.

    Und das haben wir auch getan - mit viel Glück haben wir noch einen Tisch gekriegt. Und waren begeistert. Eine andere Welt. Viele Stammgäste. Das Essen ist hervorragend - “cuisine de terroir” nennt man das. Keine Sterne-Küche, aber total lecker. Die Bedienung ist Spitze - nicht aufdringlich, sehr freundlich (auch zu Touristen… obwohl sehr wenige hierhin kommen), gerne mit einer guten Empfehlung zur Stelle.

    Bei unserem zweiten Besuch im Februar 2009 sind wir dann weitgehend auch diesen Empfehlungen gefolgt, und waren wieder begeistert! Die Speisekarte ist sehr übersichtlich, die Weinkarte ebenfalls. Unbedingt probieren sollte man die Aligot mit Bratwurst - auch wenn das eine Riesenportion ist! Es ist eine der Spezialitäten des Hauses, und sie machen es richtig gut - ich habe es auch in anderen Restaurants probiert, kein Vergleich! Die Vorspeisen sind ebenfalls Klasse, und die Desserts mächtig!
    Die Preise sind - für Paris - sehr entgegenkommend, sowohl bei den Speisen als auch bei den Weinen.

    L’ Auberge Aveyronnaise

    Immeuble L’Oustal
    40, Rue Gabriel-Lame, pres la Rue de l’Aubrac
    75012 Paris XIIeme
    Tel. 01 - 43 40 12 24
    Meil: lesaubergistes@hotmail.fr
    Metro et Parking: Saint-Emilion


    Plaza Madrid - Tapas Y Mas

    7. Februar 2009

    Endlich gibt es wieder richtig gute Tapas in Gelsenkirchen! Wir waren an einem Freitag abend da. Die neuen Eigentümer haben im eigentlichen Restaurant nicht viel geändert, aber es gibt jetzt einen zusätzlichen Raum, den Showroom. Da dieser ja nicht als Restaurant zählt, darf dort auch geraucht werden - des einen Leid, des anderen Freud… Gemütliche Atmosphäre, die Tapas gewohnt gut und lecker, großzügige Portionen. Am Freitag Abend ist es natürlich gerappelt voll- ohne Reservierung geht gar nichts. Und die Bedienung kommt dann auch leicht ins Schwimmen, aber das ist im “Tapas” im Bochumer Bermuda-Dreieck auch nicht anders. Die Weinkarte ist sehr übersichtlich - genau drei Rotweine sind drauf. Der, den wir probiert haben, war sehr gut, nicht zu komplizier, genau passend zu Tapas. Der Rauch stört etwas - wenn man Nichtraucher ist.

    Den Showroom kann man überigens auch mieten, inklusive Catering. Und es werden auch Weinproben darin veranstaltet - einfach mal öfter die Website besuchen!

    Fazit - wer werden gerne wiederkommen!

    Plaza Madrid

    Tapas y mas

    Ruhrstr. 3

    Plaza Federico Garcia Lorca

    45879 Gelsenkirchen

    Tel. 0209 - 1791400

    Öffnungszeiten

    Montag - Samstag von 18.00 Uhr bis 1.00 Uhr

    Küche bis 0.00 Uhr

    www.Plaza-Madrid.de


    Indisch essen in Gelsenkirchen - Shere Punjab

    4. August 2007

    In Gelsenkirchen gibt es den wohl besten Inder des Ruhrgebiets - und das seit Jahren. Gestern waren wir mal wieder da, mit Freunden. Freitag abend, also vorsichtshalber anrufen und reservieren - es kann schon mal voll werden am Freitag. Diesmal waren wir aber auch etwas früher dran als sonst - schon um 19.00 Uhr, da war es noch nicht voll. Wie immer - total entspannte Atmosphäre, der Chef und die Chefin persönlich zugange.
    Die Beratung ist sowieso einsame Klasse im Shere Punjab - immer nett, unaufdringlich - und mit Humor. Besonders die Chefin ist da Spitze.
    Wir hatten als Vorspeise Linsensuppe und den gemischten Vorspeiseteller, danach als Hauptgang diverse Lammgerichte sowie ein Fischcurry. Hervorragend - und zwar Alles. Wir sind dann noch etwas länger geblieben - es war einfach nett, und ein schöner Abend. Unbedingt empfehlenswert sowohl für Kenner der indischen Küche, als auch für diejenigen, die sie mal ausprobieren wollen - dank der kompetenten Hilfe vom Chef kommt jeder auf seine Kosten.

    Shere Punjab

    Elisabethstraße 7
    Gelsenkirchen-Zentrum
    Tel. (0209) 20 67 63
    oder 0172 533 21 49
    Fax (0209) 1 48 50 21
    Montag - Samstag 12 - 15 Uhr und 17.30 - 23.30 Uhr
    Sonntag und an Feiertagen 17 - 23 Uhr
    (kein Ruhetag)

    Japanisch in Bochum - Best Friends

    9. Juli 2007

    Am Freitag war wieder Salsa im Havanna angesagt - vorher wollten wir aber noch etwas essen, um dann richtig loszulegen im Havanna. Also ab ins Bermuda Dreieck, obwohl schon ziemlich spät am Abend (aber noch zu früh für die Salsa-Party…) haben wir auch einen richtig guten Parkplatz gekriegt, gleich am Havanna. Und sind dann mal losgezogen. Schlechtes Wetter, Regen, ziemlich frisch - also draussen sitzen war nicht so gut. So sind wir diesmal im “Best Friends” gelandet, einem japanischen Restaurant in der Brüderstrasse. Die Speisekarte ist erstaunlich gut bestückt - also nicht nur Sushi, sondern auch verschiedene andere japanische Gerichte, und zu absolut fairen Preisen. Ich habe erstmal eine Miso-Suppe gegessen, zum Aufwärmen. Die ist natürlich in Düsseldorf in “little Tokyo” besser, aber war ok. Danach hatte Shaw Fen den gegrillten Aal auf Reis, und ich den gegrillten Lachs auf Reis. Also Maguro Don und Unagi Don… Dazu Sencha, also japanischen grünen Tee. Die Portionen waren OK, ansprechend angerichtet, hat hervorragend geschmeckt. Japan in Bochum… es geht doch! Die Bedienung ist total nett und entspannt - das Ambiente ist auch ansprechend - also gerne wieder! Und ein Detail am Rande - unsere japanische Freundin hat uns bestätigt, es schmeckt ziemlich so, wie es schmecken sollte! Und beim nächsten Mal probiere ich die Sushi, versprochen!

    Best Friends
    Brüderstr. 5 (Bermuda-Dreieck)
    44787 Bochum
    Tel. 0234-5863000