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Männer
sind anders. Frauen auch. Männer sind vom Mars. Frauen von der Venus.
- von John Gray...
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben-und immer wieder lesen-der
das jeweils andere Geschlecht wirklich verstehen will.Egal ob Ehe,
Partnerschaft, Freundschaft oder was auch immer.Wir haben nur noch
gestaunt... Dies ist kein psychologischer Ratgeber im eigentlichen
Sinne.Es liest sich richtig unterhaltsam und flüssig, es macht
Spaß - und es regt zum Denken an.Man lernt auch viel über
sich selbst. Deshalb sage ich auch nicht "Uns hat es geholfen"
- wir hatten einfach Spaß damit und dabei, und gelernt haben
wir auch noch etwas dabei.
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GENpest.
Anthologie. Hrsg Beate Schütz - ein Beitrag von Sandra
Muller - unser Dank an dieser Stelle!
Ich empfehle interessierten Leserinnen und Lesern
sich einmal die im Juni 2003 erschienene Anthologie GENpest anzuschauen.
17 Autoren setzen sich dort auf vielschichtige Weise spannend, aufrüttelnd
und informativ mit diesem Thema auseinander. Autoren und Herausgeberin
haben auf ihre Honorare verzichtet und der Gewinn fließt Vereinen
und Organisationen zu die Aufklärung leisten und sich gegen Genmanipulation
und ihre Folgen einsetzen. Vorab, um Mißverständnissen vorzubeugen:
Die Reihenfolge der Erzählungen hat nichts mit der Qualität zu tun:
es fängt an mit drei "locker-flockigen" Geschichten, die auch widerspenstige
Leser, welche angesichts des Buchtitels womöglich Düster-Deprimierendes
befürchten, vom Gegenteil überzeugen, in ihren Bann ziehen und zum
Weiterlesen motivieren werden. Es folgen zwei großartige Klon-Geschichten
mit völlig unterschiedlicher Schlußperspektive, sowie zweimal ganz
harter Tobak, faszinierend erzählt und spannend bis zur letzten
Zeile. Anschließend gibt's zum (etwas) entspannen eine Monster-
und eine Liebesgeschichte und dann gar einen Krimi! Danach wird's
wieder zweimal richtig grausig, doch nicht zu sehr, dafür sorgt
eine kurze Science-Fiction(?)-Einlage mit "tröstlichem" Ausklang...
Danach wieder eine wuchtige Erzählung, gefolgt von einer wahrhaft
märchenhaften! Und sodann, nach einem ganz kurzen Beitrag, der es
aber in sich hat, folgt das Schlußlicht: nicht etwa "das Letzte",
sondern eine monumentale Schilderung, sprachlich sehr dicht und
mit einem Schluß(-satz), würdig das ganze Buch abzuschließen und
gleichzeitig alles offen zu lassen! - Sandra Muller
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