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English
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Wer
Frankreich liebt, seine Menschen, seine Lebensfreude und seine Küche
wird dieses Kochbuch nicht missen wollen... es liest sich fast schon
wie ein Roman... Die Rezepte sind großartig, und die Tips dazu
auch - und der Schreibstil von Roger Vergé erst recht!
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Der
Parisführer für Genießer von Wolfram Siebeck, Deutschlands
bekanntestem Restaurantkritiker. Siebecks große Liebe gilt Paris
mit seinem Flair und seiner gastronomischen Vielfalt: Lususrestaurants
und familiäre Bistros, kleine Weinbars und prachtvolle Brasserien.
Der Autor schildert das Ambiente der Lokale und die Vrozüge ihrer
Küche. Er stellt geniale Küchenchefs und liebenswerte Patrons
vor (und er kennt sie tatsächlich alle persönlich!). Unter
Siebecks Favoriten findet sich so mancher Geheimtip: Feinschmeckerrestaurants
mit preiswerten Menüs, Weinbars mit hervorragender Küche
und noch echte Bistros, deren Art im Aussterben begriffen ist. Auf
dem Weg dorthin fängt der Autor die Atmosphäre der Stadtviertel
ein. Er schlendert über Straßenmärkte, betritt berühmte
Käseläden und Bäckereien, Gewürzhandlungen und
viele andere Geschäfte, die das Herz des Kulinarikers höher
schlagen lassen.
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Robert Sabatier
erzählt hier die Erlebnisse eines Pariser Jungen am Montmartre.
Der Autor begibt sich an die Stätten seiner Kindheit und schildert
Oliviers Freundschaft zu einem jüdischen Jungen namens David,
eine Freundschaft, die ihn zum ersten mal mit dem Ernst des Lebens
konfrontiert.
Pressestimmen:
"Wir begegnen im neuen Sabatier Dickens und Pagnol in einem."
- Figaro Magazine
"Rober Sabatier erweckt eine ganze Epoche zum Leben - mit Charme,
Natürlichkeit und viel Poesie. Bewegt legt man das Buch aus
der Hand." - Le Monde
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Simone
de Beauvoir - Marcelle, Chantal, Lisa...
Simone de Beauvour war viel mehr als nur die Lebensgefährtin, Freundin
und Partnerin von Sartre - obwohl sie vielen eher als solche ein Begriff
ist. Sie war auch viel mehr als die Feministein, als die Andere sie
kennen. Ihre Bücher zählen zu den wichtigsten der Gegenwartsliteratur,
nicht nur in Frankreich. Und wie präsent sie im Bewußtsein Frankreichs
ist, kann jeder feststellen der ihr Grab am Friedhof Montparnasse
besucht. Die zahlreichen frischen Blumen sprechen mehr als alle Worte.
Dieses Buch ist weniger bekannt, es war ihr erstes, lange Zeit blieb
es unveröffentlicht, erst als eine Gesamtausgabe ihres Werkes in Vorbereitung
war entschloß die Autorin sich es zu veröffentlichen. Geschrieben
als sie Anfang 30 war, ist es weder Roman, noch Geschichte - sondern
irgendwo dazwischen. Es handelt von dem Leben von 5 Frauen/jungen
Mädchen - die Lebenswege sind inneinander verschlungen und miteinander
verwoben. Immer wieder wechselt die Perspektive, immer wieder lernt
man neue Facetten der Personen kennen. Aber wie in den meisten ihrer
Bücher ist die eigentliche Hauptgestalt - meiner Meinung nach - Paris.
Das Leben findet in Paris statt, es führt immer wieder nach Paris
zurück. Und die Gestalten dieses Buches glaubt man immer wieder in
den Straßen von Paris zu sehen. Auch heute noch, obwohl die Handlung
in den 50er oder 60er Jahren spielt. Paris ist der Mittelpunkt, mehr
als das, ist der gemeinsame Nenner, der Ort wo alles hinstrebt, wo
das eigentliche Leben stattfindet. Die Bücher von Simone de Beauvoir
berühren mich irgenwo tief im Inneren - nicht nur weil Paris meine
Lieblingsstadt ist. Ihr erstes Buch habe ich 1987 gelesen, da war
Paris noch in weiter Ferne. Es war eines Ihrer autobiographischen
Werke - und eines der seltenen Bücher, die sich tief einprägen. Und
Spuren hinterlassen. |
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