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English
Der wichtigste
Tip überhaupt - lernt wenigstens ein paar Brocken Französisch
wenn ihr nach Frankreich fahren wollt - besonders in Paris ist dies
wirklich lebensnotwendig - wenn man den Aufenthalt wirklich genießen
will. Klar, in den Touristen-Lokalen am Montmartre spricht man immer
etwas Englisch oder Deusch - aber wer das wahre Paris, das wahre Frankreich
kennenlernen will, muß Französisch sprechen und verstehen
- zumindest ein bisschen! Man wird reich belohnt für die Mühe
- die Franzosen wissen es zu schätzen wenn man sich die Mühe
macht ihre Sprache zu erlernen (ist bei uns ja auch nicht anders,
Hand auf's Herz...) - wir haben sehr viele nette Leute kennengelernt
weil wir zumindest etwas Französisch sprechen - und das beste
Essen schmeckt sowieso ganz anders, wenn man es richtig stilecht auf
Französisch bestellt hat...
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Eine unglaubliche
Aussicht auf die Alabastertürme der Sacre Cour - haben wir
per Zufall im November 2002 entdeckt, als wir endlich mal Zeit hatten
einen Tag im Musee d'Orsay zu verbringen... In der Nähe der Ausstellungsräume
mit Werken von Manet und Degas (obere Etage) gibt es ein großes
Fenster in Richtung Norden, mit Ausblick über die Seine hinweg
nach Montmartre. Die Aussicht von dort auf Sacre Coeur, besonders
bei Sonnenuntergang, vergißt man garantiert nie wieder...
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Was alle Paris-Besucher wissen sollten, ist jetzt amtlich: Das
beste Baguette der französischen Metropole backt derzeit Jean-Pierre
Cohier (59) in der Rue du Faubourg Saint-Honoré im achten Arrondissement.
Gegen 100 Konkurrenten setzte sich das Stangenbrot des Bäckers Cohier
bei dem alljährlichen "Grand Prix de la Baguette" durch,
teilte die Stadt mit. Der aus der Normandie stammende Cohier backt
500 traditionelle Baguettes täglich selbst und zählt die Filmschauspielerinnen
Claudia Cardinale und Jeanne Moreau zu seinen Kunden. "Ein Baguette
muss knusprig sein, darf aber nicht bröckeln", erklärt der Sieger
des Wettbewerbs 2006 und verrät sein Geheimnis: "Gutes Mehl und
Wasser müssen zuerst ohne Salz und Hefe geknetet werden." (dpa)
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Private Gästezimmer
in Paris.
Wer sich gerne mal in einem privaten Gästezimmer in Paris einquartieren
möchte, für den ist der Vermittlungsdienst "Alcôve & Agapes" eine
erstklassige Adresse. Hier finden sich individuelle und qualitativ
hochwertige Privatunterkünfte, sei es in Stadtappartements, die u.
a. zur Zeit von Baron Haussmann erbaut und zur damaligen Zeit der
letzte Schrei an moderner Wohnkultur waren, Privatwohnungen oder in
reizenden Privathäusern mit Garten – mehr als 100 Unterkünfte nach
Ausstattungskategorien unterteilt, stehen zur Auswahl. Gemäß dem Motto
"günstiger als ein Hotel aber mit einer unverwechselbaren, persönlichen
Note", liegen die Zimmerpreise zwischen 55 und 195 € pro Nacht (kein
Mindestaufenthalt!) Die Vermieter sprechen meist Englisch, aber auch
Deutsch, Spanisch oder Italienisch. Die Gründerin und Seele dieses
privaten Vermittungsdienstes ist die Kommunikationsfachfrau und Photodesignerin
Françoise Foret, die der Idee von Bed & Breakfast einen französischen
Touch verpassen wollte. Liebevoll ausgesuchte Objekte, die die hohen
Ansprüche einer selbstentworfenen Qualitätscharta (Sauberkeit, Komfort,
reizvoll gelegen, freundlicher Gastempfang!) erfüllen müssen, werden
von ihr detailliert und mit zahlreichen Bildern im Internet präsentiert:
www.bed-and-breakfast-in-paris.com Wer mehr als "nur ein Hotel" in
Paris sucht, darf bei "Alcôve & Agapes" wie der Name schon sagt, eine
gemütliche Nische und ein opulentes Festmahl erwarten. Ein individueller
und sehr persönlicher Kontakt zu in Paris heimischen Vermietern macht
den besonderen Reiz dieser Privatzimmer aus. Wer in den Internetseiten
sein persönliches Wunschobjekt gefunden hat, kann direkt über die
Vermieteradresse sein Quartier buchen. Wer noch eine persönliche Beratung
wünscht, aber Sprachbarrieren fürchtet, dem vermittelt die Initiatorin
Françoise Foret, die allerdings selbst nur englisch spricht, gerne
einen deutschsprachigen Vermieter. Kontakt: Alcôve & Agapes Paris
Bed & Breakfast Tel: 0033-1 44 85 06 05 Fax:0033-1 44 85 06 14 e-mail:
info@bed-and-breakfast-in-paris.com
(Quelle: Maison de la France Allemagne)
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Paris City
Passport
Zu erwerben beim Verkehrsamt Paris - ermäßigte Eintritte
bei zahlreichen Attraktionen - z.B. Musee d'Orsay, Tennismuseum, die
Bateaux Parisiens, Bercy Village, das Essaion, das Opus Latino. Für
5 EUR kann der Besucher 57 Angebote und Reduktionen in über 100
Pariser Sehenswürdigkeiten in Anspruch nehmen. Ist ein Tagesticket
für die Pariser Verkehrsbetriebe inbegriffen, kostet der City
Passport 10 EUR. Die Preise sind gültig bis Ende 2005, der Pass
hat ein Jahr Gültigkeit.
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Airbus A380-Fertigung
besichtigen
Nach vorheriger Reservierung unter www.taxiqay.fr kann man jetzt in
Toulouse die Fertigung des neuen Riesen-Airbus besichtigen. Die Führung
dauert 1 1/2 Stunden.
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Strafzettel
Seit März 2006 besteht ein Abkommen zwischen den Verkehrsministerien
Frankreichs und Deutschlands, infolgedessen die Strafregister und
Verkehrskareien vernetzt wurden. Dies bedeutet, daß man Strafzettel
im Nachbarland jetzt wirklich bezahlen muß -also Vorsicht auf
der Autobahn, es kann teuer werden!
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Werbung von
Google
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Preiswerte
Bahnfahrkarten in Frankreich
Bahnfahren in Frankreich ist schnell und im Vergleich zu Deutschland
extrem günstig. Trotzdem kann man nochmal sparen, wenn man
ein paar Dinge beachtet. Da wäre einmal der Frühbuchertarif
- dabei muß die Zugfahrt bis spätestens 14 Tage vor Reiseantritt
gebucht werden, außerdem kann man die Fahrscheine nicht zurückgeben
und die einmal gewählte Verbindung kann nicht mehr geändert
werden. Dafür fährt man dann ab 20 EUR mit dem Corail
(ähnlich dem IC) und ab 25 EUR für den TGV - jeweils einfache
Fahrt.
Dann gibt es auch noch Last-Minute-Tarife - auschließlich
über das Internet zu buchen, immer dienstags für die darauf
folgende Woche (also Mittwoch bis nächsten Dienstag). Die Verfügbarkeit
der Tickets ist von Woche zu Woche unterschiedlich -. man kann dabei
aber bis zu 50 % des regulären Preises sparen. Auch hier kann
man die Buchung nicht mehr verändern oder stornieren.
Und drittens gibt es noch die iDTGV - spezielle Züge zwischen
Paris und den wichtigsten Städten im Süden Frankreichs,
man fährt entweder in Abteilen in denen Lärm verboten
ist, einschließlich Handy - oder in Abteilen mit Lärmkulisse.
Diese Tickets kann man nur im Internet buchen, auf der Seite www.idtgv.com
- Die Preise liegen zwischen 19 und 39 EUR. Auch hier kann man die
Tickets nicht mehr umtauschen.
Auf der Internetseite des SCNF findet man die notwendigen Informationen
auch auf Deutsch: www.voyages-sncf.com
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Tourismusbüro
im Flughafen Roissy-Charles de Gaulle Paris
Endlich gibt
es auch im wichtigsten Flughafen Frankreichs ein Office de Tourisme
- im Terminal 2F zwischen den Ausgängen 15 und 16. Ein langer
roter Schalter, an dem freundliche Mitarbeiter in mehreren Sprachen
an allen Wochentagen zwischen 9.00 und 20.00 Uhr die Fragen der
Reisenden beantworten.
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Telefonieren
in Frankreich
Die Telefonnummern bestehen immer aus 10 Ziffern, und es gibt hier
keine Vorwahlen. Die ersten beiden Ziffern der Telefonnummern ermöglicht
es, den Anschluß geographisch zuzuordnen - 01 ist der Groaßraum
Paris, 02 der Nordwesten, 03 der Nordosten, 04 der Süpdosten
und 05 der Südwesten. Die Mobilnummern beginnen immer mit einer
06.
Am günstigsten ist es, vorausbezahlte Telefonkarten zu benutzen
- erhältlich in Supermärkten, Tabakläden, Buchläden...
Anrufe aus dem Hotel sind meist total überteuert, teilweise gibt
es sogar noch Mindestgebühren für einen Anruf zusätzlich
zu den sowieso bereits überhöhten Minutenpreisen.
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Kostenloses
WLAN in Paris
In Paris und der Region Ile-de-France aknn man nun an 260 Örtlichkeiten
wie vor Rathäusern, Museen, Bibliotheken, in Parks und auf Plätzen
schnurlos und ohne Gebühren im Internet surfen. (September 2007) |
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Hotelangebote
in Paris

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