Der
Feinschmecker "Der Feinschmecker" stellt Ihnen monatlich die tollsten
Rezepte und Kochtipps vor. Für den Hunger zwischendurch genauso wie
für das raffinierte 4-Gänge-Menü. Außerdem in "Der Feinschmecker": Tipps
für Gourmetreisen durch In- und Ausland und das Neueste aus der Gastronomie.
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Superlative
für Genießer: Auf über 1000 Seiten stellt DER FEINSCHMECKER GUIDE
2007 über 2500 kulinarische Adressen vor! Darunter über 900 Hotels
sowie mehr als 1100 Restaurants in Deutschland, Szenetipps für alle
deutschen Großstädte, Stadtetipps: Wien, Kopenhagen, Paris, Zürich
Warschau ... |
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Produktbeschreibung
Amazon.de:
Genussvolles Essen muss nicht immer teuer sein! Deutschlands renommierteste
Köchinnen und Köche zeigen in Sterneküche, dass jeder mit wenig Geld
und viel Phantasie eine gelungene, gesunde Mahlzeit zaubern kann.
Mit ihren 5-Euro-Rezepten haben Johann Lafer, Dieter Müller, Sarah
Wiener, Harald Wohlfahrt, Ralf Zacherl, Markus Bischoff, Thomas Bühner
u.v.m. zum Gelingen dieses einzigartigen Kochbuchs beigetragen.
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Genießer
unterwegs, Südostasien - Joyce Jue, Christian Verlag
Rezepte und kulinarische Notizen
Wir - besonders meine Frau - kennen die Küche Südostasiens
ziemlich gut - dies ist eines der wenigen Kochbücher, die wirklich
authentische Rezepte beinhaltet. Etwas Besseres haben wir bisher auf
dem deutschen Büchermarkt nicht gefunden |
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Roger
Vergé - Die besten Menüs aus Frankreich - "Feste
in meiner Mühle"
Wer Frankreich liebt, seine Menschen, seine Lebensfreude und seine
Küche wird dieses Kochbuch nicht missen wollen... es liest sich
fast schon wie ein Roman... Die Rezepte sind großartig, und
die Tips dazu auch - und der Schreibstil von Roger Vergé erst
recht! |
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Kochbücher
gibt es auch bei Ebay... |
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Anthony
Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt
Einfach großartig... ich mag den Kerl einfach. Ein Genießer
par excellance... Eigentlich kein klassisches Kochbuch, ein bißchen
Reisebuch, ein bißchen Memoiren, aber immer wieder Essen - wer
es gerne exotisch mag, ist hier richtig. Oder aber auch, wer demnächst
nach Kambodscha, Vietnam, Japan, Portugal oder wo auch immer hin reisen
wird...
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Das
grosse Buch vom Fisch
(Teubner Edition, Gräfe und Unzer, München 2005, 320 Seiten)
Komplett überarbeitete und um 80 Seiten erweiterte Neuausgabe.
Der Verlag über das Buch
Frischfisch, ein Spitzenprodukt, war und ist ein wichtiges Thema in
Gourmet- und Hobbyküchen. Da Verarbeitung und Zubereitung in der Küche
ein gewisses Know-how voraussetzen, kommt der beliebte Klassiker in
kompletter Überarbeitung und mit komplett neuem Konzept. Alle wichtigen
Informationen zum großen Thema Fisch sind in der Neuausgabe auf dem
neuesten wissenschaftlichen und gastronomischen Stand. Spitzenköche
verraten nicht nur ihre Rezepte - Klassiker und innovative Gerichte
-, sondern auch Tipps und Tricks aus ihrer Profiküche. Dieses Profi-Know-How
und eine hochwertige Ausstattung mit 3 Lesebändchen und edlem Schmuckschuber
machen dieses Buch zu einem absoluten MUSS für Profis und Hobbyköche.
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Klappentext
Dieses Buch ist nicht einfach ein Kochbuch. Wolfram Siebeck, der Meisterkoch,
und Willi Fleckhaus, an dem sich bis heute Generationen von Art-Direktoren
orientieren, zeichneten verantwortlich für diese anspruchsvolle Kochschule.
"Das Gute vom Besseren unterscheiden lernen", ist das Motto von Wolfram
Siebeck. Ob beim Einkauf, bei den Kochgeräten oder bei Rezepten, die
immer Modellcharakter haben. Und für die Leser, die ihr Vergnügen
darin finden, Kochbücher zu lesen (und nicht zu kochen), hat Siebeck
einige Berichte über seine persönlichen gastronomischen Erlebnisse
eingefügt. Und wer Siebeck kennt, der weiß: amüsant ist er allemal.
»Doch bei einem Kochbuch, das mehr will, als bekannte Rezepte in einer
neuen Anordnung noch einmal vorzuführen, halte ich es für besonders
wichtig, dass dem Leser auch gesagt wird, was er alles nicht tun darf,
wie er schwierige Phasen beim Herstellen einer Sauce, eines Forellenpürees
erkennt, und warum er dies so und nicht anders machen soll. Anweisungen
also, die in der Praxis viel wichtiger sind als die Angaben der benötigten
Quantitäten und die Auskunft, wie viele Kalorien die fertige Speise
enthält. Mir scheint es sinnvoller, die Grundlagen der feinen Küche
am Beispiel nur weniger Rezepte, aber so ausführlich zu erklären,
dass deren Kenntnis beim Leser eine solide Basis bildet, die ihn befähigt
andere, unzureichend erklärte Rezepturen zu lesen und erfolgreich
nachzukochen.« Wolfram Siebeck
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Planen
Sie Ihren Einkauf bei Aldi im Voraus und drucken sich einfach eine
komplette Einkausliste aus. In unserer Sammlung haben wir Alltagsrezepte
zusammengestellt, die oft in deutschen Küchen gekocht werden. Nutzen
Sie unsere Rezepte um die Frage, was soll ich denn heute kochen, ein
für alle mal zu klären. Von Aldi-Fertigprodukten bis zu raffinierten
Neukreationen, die Sie schnell kochen können, wenn Gäste kommen, ist
alles dabei. Den Schwerpunkt haben wir dabei auf komplette Hauptgerichte
gelegt. • Alle Rezepte lassen sich schnell und einfach zubereiten.
• Erstellen Sie mehrere Einkaufslisten und drucken diese aus. • Automatische
Mengenberechnung nach Anzahl der Personen. • Umfangreiche Rezeptsuche
nach Kochzeit, Kategorien, Zutaten, Rezeptname usw. • Über 100 Rezepte
und Kochvorschläge
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Amazon
sagt dazu:
Der bekannte Restaurantkritiker Jürgen Dollase gibt die Antworten!
Seine Geschmacksschule verdeutlicht fürs Essen, was die Weinprobe
beim trinkgenuss erreicht. Die einzelnen Komponenten dessen, was wir
schmecken, werden erläutert und bewusst gemacht. Leicht verständliche
Anleitung zu 100% Genuss Die Inhalte wissenschaftlich korrekt und
weit fortgeschritten, die Sprache klar und allgemeinverständlich.
Die Rezepte geschmacklich überraschend, aber einfach und transparent
in der Zubereitung. Die Produkte in der Regel überall erhältlich und
nicht teuer. Nach diesen Prinzipien hat Jürgen Dollase sein ungewöhnliches
Buch gestaltet. Im ersten Teil liefert die Geschmacksschule höchst
interessante Informationen über die physiologischen und psychologischen
Grundlagen des Schmeckens und Essens. Im zweiten Teil folgen phantasievoll
komponierte "Löffelgerichte" zum Nachkochen, die das Bewusstsein schärfen
für einfache Grundeffekte (warm/kalt, kross/schmelzend) und sich zu
vielfältigen sensorischen Erlebnisse steigern. Ein einzigartiges Buch
und ein absolutes Muss für all jene auf der Suche nach dem perfekten
Geschmackserlebnis! |
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Aus
der Amazon.de-Redaktion:
Dieter Müller. Was hier im Titel so schlicht daher kommt, beweist
einmal mehr, dass sich das Besondere oft im Einfachen zeigt. Kenner
wissen auf den ersten Blick: Hinter diesem Allerweltsnamen verbirgt
sich ein Koch von Welt und ein Weltkoch. Dieter Müller hätte alles
Recht, in diesem umfassenden gleichnamigen kulinarischen Lebenswerk
seine drei Michelin-Sterne auch im Layout funkeln und glitzern zu
lassen. Allein, er übt Zurückhaltung: Die einleitenden Seiten präsentieren
sich, durch Schwarz-weiß-Fotos illustriert, in zurückgenommenen Silber-
und Grautönen. Einfache Henkelbecher aus durchsichtigem, schlichten
Glas und ebensolche Teller dienen unspektakulär als Unterlage und
Behältnis für die Speisen. Was hier zunächst bescheiden daher kommt,
ist alles andere als unbedeutend. Wendet man sich den Rezepten sowie
der Präsentation der Speisen und ihrer fotografischen Darstellung
zu, kann man sich dem sprühenden Feuerwerk an Kreativität, Farben,
Formen und Gaumengenüssen nicht entziehen. Königsberger Klopse mit
Flusskrebsen auf Wildreisplätzchen und Kerbel-Kapernsauce werden von
der Fotografin Luzia Ebert, unterstützt von ihrer Assistentin Julia
Selitsch, so perfekt ins Licht gerückt, dass man meinen könnte, die
Zutaten seien Schauspieler auf einer Bühne, deren pure Anwesenheit
den Zuschauer schon entrückt. Der Schokoladenspitz mit Grand-Marnier-Parfait
ragt tiefbraun und kühl in den Genießerhimmel. Die Gestaltung von
Suprême und Strudel vom Fasan mit Traubenjus und Moscato-Weinkraut
erinnert an Skulpturen von Brancusi. Schon durch das Sich-Hineinversetzen
in die Fotos kann der Betrachter die Idee erahnen, die hinter diesen
Köstlichkeiten steht: Der einfache Geschmack, der in jedem einzelnen
Produkt verborgen ist, soll gefunden werden. Ihn als wunderbares und
reines Ess-Erlebnis herauszuarbeiten und schmeckbar zu machen sieht
Dieter Müller als seine primäre Aufgabe. Exaktheit in Abmessung und
Zubereitung sowie erstklassige Qualität der Zutaten sind hierfür unerläßlich.
Das gilt für das einfache Kartoffelpüree und die Mohnspätzle ebenso
wie für das Tintenfischsüppchen mit Calamaretti oder die Périgordtrüffel
im Blätterteig auf Cassoulet von Kalbskutteln und Lauch. Schlemmermäulern,
die Lust an kreativer Küche der Extraklasse haben, sei dieses zwei
Kilo schwere Werk von Dieter Müller unbedingt ans Herz gelegt. --
Anne Hauschild
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Klappentext
Eines Tages wird Sampers Einsamkeit von einer neuen
Nachbarin gestört. Die stattliche Marta ist – in seinen Augen – eine
vulgäre Person aus einer dieser ehemaligen Sowjetrepubliken, in denen
es nur so von Gangstern wimmelt. Aber, so behauptet sie, sie ist Komponistin
von Filmmusik. Gerald glaubt kein Wort. Die gespannten nachbarlichen
Beziehungen, wechselweise aus Martas und Geralds Sicht kommentiert,
gründen von Anfang an auf Mißverständnissen, eskalieren und nehmen
immer groteskere Formen an. Schwarze Helikopter in der Nacht, sentimentale
Musik aus Martas obskurer Heimat, und immer Fernet-Branca. Mit entsprechenden
Folgen. Geralds Versuche, seine Einsamkeit zurückzuerlangen, scheitern.
Im Gegenteil. Eine Katastrophe ist unvermeidlich ... Mit diesem spritzigen
Unterhaltungsroman in der Traditon der großen komischen Autoren ist
Hamilton-Paterson ein Meisterstück gelungen, witzig, aber nie seicht,
beißend, aber nie gemein, prallvoll mit Einfällen – und mit Rezepten.
Ein kulinarischer Genuß.
**** Gerald Sampers berühmtes Knoblauch-Fernet-Branca-Eis: 15 große
Knoblauchzehen 150 g Kristallzucker 4 EL kalte Schlagsahne 150 g Fernet-Branca
Geben Sie die Knoblauchzehen und den Zucker in einen Mixer, und gießen
Sie den Rest einer Flasche Fernet-Branca darüber. Vermischen Sie dies
mit steifgeschlagener Sahne. Ein ansprechender heller Braunton entsteht,
und die Knoblauchnote treibt Ihnen Tränen in die Augen. Hervorragend.
Ach ja, und ein oben eingedrücktes Fenchelzweiglein macht sich optisch
gut. ***
»Eine Komponistin von Filmmusik, ein besessener Gourmet mit einer
Vorliebe für exzentrische Gerichte und jede Menge Fernet-Branca -
verpassen Sie nicht den witzigsten Roman des Jahres!« Peter Parker
(Sunday Times) »Eine Slapstick-Komödie der Mißverständnisse von einem
der größten Romanciers.« (The Guardian)
Über den Autor
James Hamilton-Paterson 1941 in London geboren, Oxfordabsolvent und
Mitglied der Royal Geographical Society, renommierter Journalist,
Sachbuchautor, Lyriker und Romancier, schreibt u. a. für die »Sunday
Times«, das »Times Literary Supplement«, den »New Statesman« und für
die Schweizer »Weltwoche«. Er lebt als freier Schriftsteller in Italien
und auf den Philippinen.
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Rezension
Amazon.de
Ein Kochbuch wie aus einer anderen Welt – seit dem
Frühjahr 2004 auch auf Deutsch! In seinem neuen Buch „elBulli1898-2002“
gibt Ferran Adrià – laut Wolfgang Siebeck der verrückteste und genialste
Koch der westlichen Welt – die Geheimnisse seiner Küche preis. Der
„Salvador Dalí der Küche“, wie der kulinarische Künstler oft bezeichnet
wird, wurde berühmt durch seine kühnen Fantasien am Herd. Auf knapp
500 Seiten zeigt er nun alle Rezepte der Jahre 1998 bis 2002. Ferran,
sein Bruder Albert und Juli Soler, die „graue Eminenz“ des El Bulli,
schildern die Philosophie, die hinter den einzelnen Menus stand, beschreiben
die Entstehungsgeschichte der Gerichte und erläutern detailliert die
angewandte Technik. Fünf Kilogramm Buch mit atemberaubender Foodfotografie,
eine ausführliche Dokumentation und eine CD-ROM mit allen Rezepturen
machen „elBulli1998-2002“ zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk
und zugleich zu einem Kunstobjekt für alle ambitionierten Profiköche
und Liebhaber der kreativen Küche.
Über den Autor
Ferran Adrià gehört das Restaurant „El Bulli“ an der spanischen Costa
Brava, das vom englischen Fachblatt „Restaurant Magazine“ 2002 zum
„besten Restaurant der Welt“ gekürt worden ist. Nach seiner Kochlehre
kochte er zunächst so, wie er es in seiner Ausbildung gelernt hat.
Dann versuchte er, eine neue spanische Küche zu entwickeln. Erst 1993
beschloss er, zukünftig alles anders zu machen – und jede Zutat dieser
Welt mit jeder anderen zu kombinieren.
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Rezensionen
Aus der Amazon.de-Redaktion
Sie gilt als die beste Köchin der Welt. Dass sie auch eine der schnellsten
ist, beweist Johanna Maier auf der DVD, die ihrem neuesten Werk beigefügt
ist. In ihrem Markenzeichen -- schneeweißes langes Dirndl -- steht
sie in ihrer chromblitzenden Küche im österreichischen Filzmoos vor
der Kamera und bereitet mit flinker Hand Suppen, Hauptgerichte und
süße Leckereien zu. Wer auf den Geschmack gekommen ist, der kann die
Rezepte in Meine Kochschule bzw. in ihrem ersten Buch Johanna Maier
noch einmal in aller Ruhe nachlesen. Leicht soll das Essen sein, das
die 2 Sterne-Köchin ihren Gästen vorsetzt. Auf den Tellern machen
sich keine üppigen, fettriefenden Portionen breit, sondern präsentieren
sich duftige, salatbetonte Vorspeisen und luftig-leichte Desserts.
Johanna Maier weiß, was sie will: frischen Fisch und mageres Fleisch
und zudem Zutaten, die den Jahreszeiten entsprechen. Diese klare Linie
wird auch in Meine Kochschule deutlich. Gutes, gesundes Essen, raffiniert
zubereitet, ohne dabei unbedingt luxuriös zu sein, erwartet den Leser
dieses Kochbuchs im Format von ca. 31x24 cm. Maier erklärt, welche
Geräte in der Küche benötigt werden und was als Vorrat immer im Haus
sein sollte. Sie gibt Aufbewahrungstipps und Hinweise, wie bestimmte
Gerichte verfeinert bzw. abgewandelt werden können. Kurz und prägnant
stehen ihre Angaben auf den großzügig bemessenen Seiten. Auch die
Rezepte sind übersichtlich und auf den ersten Blick zu erfassen. Das
Layout ist dezent gestaltet, die Kapitel gehen ineinander über, aufgelockert
durch ganzseitige Farbfotos. Meine Kochschule bietet über 150 Rezepte
von regionalen Spezialitäten wie Wiener Schnitzel und Marillenkuchen
bis hin zu exotischen Leckereien wie asiatische Forellenbällchen.
Nützlich sind die Gewürzmischungen zu Beginn des Buches. Reh- und
Rindergewürz lassen den nächsten Braten garantiert zum Festtagsschmaus
werden. Die Zutatenlisten sind nie überladen, die Zubereitung ist
in den meisten Fällen einfach. Kochanfänger können sich an Rote-Rüben-Suppe
oder Spaghetti mit Scampi versuchen. Versiertere probieren Reh im
Gewürzjus mit Preiselbeerkrapferln und Waldpilzen oder Kaninchen-Carpaccio
auf Reiberdatschi (Kartoffelpuffer). Für all diejenigen, denen der
österreichische Zungenschlag nicht so geläufig ist, finden sich in
den jeweiligen Rezeptteilen die Übersetzungen der Begriffe wie Kren,
Obers und Ribisel. --Anne Hauschild
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Rezensionen
Welt am Sonntag, 05. März 2006
So skurril wie "Gastronaut" war lange kein Kochbuch (...) Gates Buch
ist weniger eine praktische Anleitung zum Kochen als eine Art Reiseführer
- durch die dunkle und abseitige Geschichte der Nahrungsaufnahme.
Jeder Artikel ist eine Miniatur zu Themen wie Schnapsbrennen, zu Napoleons
Befehl, die Margarine zu erfinden oder die römische Orgie - und wie
man sie heute wiederbeleben könnte. Dann wieder gibt es einen Überblick
über die größten und verrücktesten "letzten Gelage" der Geschichte.
Darunter sind auch die genau wiedergegebenen sieben Gänge des letzten
Menüs, das auf der "Titanic" serviert wurde. (...) Die eigentliche
Qualität des "Gastronauten" ist seine Anmutung eines alten Lehrbuchs,
das durch die Geschichte des Kochens führt wie ein haarsträubender
Reisebericht der ganz frühen Kolonialzeit. Und der ist hintersinnig
und humorvoll illustriert von der Berliner Künstlerin Stefanie Roth.
So erfüllt dieses Kochbuch alles, was Oscar Wilde einst von der Kunst
verlangte: wunderschön anzusehen, aber vollkommen nutzlos. Thomas
Lindemann
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Amazon.de
sagt dazu:
Kurzbeschreibung Ob im eigenen Garten gezogen oder aus fernen Ländern
importiert - Gewürze sind mehr als nur "Geschmacksverstärker". Ihre
Aromen bringen uns verloren geglaubte Erinnerungen zurück oder laden
ein zu einer geschmacklichen Reise in exotische Gefilde. Auf den Spuren
der Karawanen und der Galleonen macht sich Rita Kopp auf die Suche
nach der Herkunft der Gewürze. Sie berichtet anhand historischer Abbildungen
von den Gewürzpflanzen und deren Anbau, erklärt ihre Zubereitung und
ihre Wirkung. Auch fast vergessene oder in Europa kaum bekannte Gewürze
werden vorgestellt. Alte und neue, exotische und nostalgische Rezepte
und Abbildungen geben dem Buch die besondere Würze. Ein Register erschließt
die Rezepte nach Geschmacksrichtung und Verwendung. Eine Reise in
die Welt der Gewürze - lebhaft erzählt und liebevoll gestaltet. Für
Meisterköche und Genießer, für Nostalgiker und Menschen mit Fernweh,
zum Verschenken, zum Ausprobieren oder Schwelgen. |
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Aus
der Amazon.de-Redaktion
Das beste am Braten ist und bleibt die Sauce. Ein Satz, der für viele
Genießer immer noch Gültigkeit besitzt. Damit diese feine Flüssigkeit
aber wirklich ein genussvolles Schnalzen mit der Zunge hervorlockt,
muss sie schon perfekt sein. Wie das hinzubekommen ist, kann man in
Das Teubner Handbuch Saucen nachlesen. Im praktischen Format von ca.
22x17 cm sind hier auf fast 450 Seiten zu allen erdenklichen Gerichten
-- mal sämig, mal fruchtig, mal leicht, mal deftig -- die passenden
Begleiter aufgeführt. Ausführliches Grundlagenwissen zu Zutaten und
Zubereitung wird vermittelt. Eine Tabellenübersicht zeigt, welche
Sauce wozu passt. Im Glossar werden Begriffe von ablöschen über Mirepoix
bis Zeste erklärt. Und da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist,
gibt es auch Tipps, wenn doch mal etwas schief gegangen ist. Sauce
angebrannt? Zu fad? Zu bitter? Ein, zwei kleine Tricks und das Essen
ist gerettet. Ob zu Fisch oder Fleisch, Teigwaren oder Gemüse, ob
zu Pikantem oder Süßem, mal kalt, mal warm – Das Teubner Handbuch
Saucen hat alles, was der Liebhaber von Relish, Dressing und Co. begehrt.
Zu gefüllter Wildhasenkeule passt eine herrliche Holundersauce, zum
gegrillten Kalbsmedaillon eine Currysauce, zu Farfalle mit Steinpilzen
eine Kürbis-Vinaigrette. Die Rezepte sind für vier Personen berechnet
und in übersichtlichen Schritten erklärt, die zum Teil zusätzlich
durch korrespondierende Farbfotos und Buchstaben verdeutlich werden.
Auf das jeweilige step vor jedem Einzelschritt hätte hingegen getrost
verzichtet werden können. Als süßer Abschluss locken unter anderen
Schoko-Chili-Sauce und Limetten-Sabayon. Mit dem Teubner Handbuch
Saucen in der Küche haben Tütensaucen höchstens noch unter dem wackelnden
Tischbein Platz.-- Anne Hauschild |
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Jetzt endlich auch in deutscher Sprache verfügbar, auf 1056 Seiten
finden Sie 700 Rezepte von Alain Ducasse, 1000 Fotos 100 Illustrationen.
Ein Kochbuch, aber auch eine anspruchsvolle Enzyklopädie der
gehobenen Küche. Dem Buch liegt eine CD beiu zum Ausdrucken der
Rezepte. |
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Eva-Maria
Panzer - In Love With Ginger
Wissenswertes über Ingwer sowie 130 Rezepten dazu bietet die
Schweizer Hobbyköchin Eva-Maria Panzer hier auf 208 Seiten. Aus
der Küche Südostasiens ist die knorpelige Knolle nicht wegzudenken.
Wußten Sie schon, das es dutzende verschieden Sorten Ingwer
gibt? Hier kann man es erfahren.
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Gewürze
(Gebundene Ausgabe) von Ingo Holland
Gebundene Ausgabe: 220 Seiten Verlag: Tre Torri; Auflage: 1 (Mai 2006)
Amazon.de:
Holland hat sich in die Extraklasse gekocht. Sein unverwechselbares
Markenzeichen: Gewürze und Aromen. Rund um sein Lieblingsthema hat
Ingo Holland jetzt sein erstes Kochbuch komponiert. Auf je einer Doppelseite
präsentiert er Wissenswertes und Überraschendes zum Gewürz und dazu
das passende Rezept. Oft bilden eigene Gewürzmischungen und Variationen
bekannter Klassiker die Basis für ebenso elegante wie ungewöhnliche
Rezepte und Kombinationen. Gewürze unterstreichen und entfalten Aromen,
sie setzen überraschende Kontrapunkte im Geschmack, und sie wirken
auf anregende Weise in unserem Körper. Wer den Gewürz-Kosmos jenseits
von Salz, Pfeffer und Fertig-Curry entdecken möchte, der sollte dieses
Buch in der Küche haben. Ein Muss für alle Freunde verfeinerter Geschmackserlebnisse.
Der Verlag über das Buch Wie würzt man wann, womit und warum? In seinem
Kochbuch "Meine Gewürze" gibt Ingo Holland die Antwort. Gewürze unterstreichen
und entfalten Aromen, sie setzen überraschende Kontrapunkte im Geschmack
und wirken auf anregende Weise in unserem Körper. Rund um sein Lieblingsthema
hat Ingo Holland, Sternekoch und Gewürzhändler aus Leidenschaft, gemeinsam
mit dem Tre Torri Verlag sein erstes Kochbuch komponiert. Fünfzig
der wichtigsten Gewürze, bekannte und unbekannte, beschreibt er ebenso
interessant wie unterhaltsam und sehr persönlich. Fünfzig Rezepte
belegen, was der richtige Einsatz eines Gewürzes bei einem Gericht
vermag. Auf je einer Doppelseite präsentiert er Wissenswertes und
Überraschendes zum Gewürz und dazu das passende Rezept. Oft bilden
eigene Gewürzmischungen und Variationen bekannter Klassiker die Basis
für ebenso elegante wie ungewöhnliche Rezepte und Kombinationen. Das
außergewöhnliche Bildkonzept der zahlreichen Zubereitungsabbildungen
zeigt à minute wie die Gerichte entstehen. Ingo Holland ist nicht
nur ein hoch begabter und begeisterter Koch und Patissier - und ein
leidenschaftlicher Gewürzmüller, wie er sich selbst nennt, sondern
auch ein sehr amüsanter Plauderer und kompetenter Lehrmeister. Er
versteht es, Neugier zu wecken und unterhaltsam zu befriedigen. Mit
diesem Projekt hat er Neuland betreten. Dass ihm die Arbeit daran
Freude gemacht hat, spürt der Leser an der persönlichen Handschrift
des Buches. Fünfzig Degustationsnotizen von Jürgen Dollase zum ersten
Mal in einem Kochbuch Kein Geringerer als der bekannte Kulinarik-Kolumnist
und Buchautor Jürgen Dollase, hat die Rezepte von Ingo Holland mit
sachkundigen, aber auch sehr persönlichen Degustationsnotizen versehen.
Rezept für Rezept hat er einer durchaus nicht unkritischen Begutachtung
unterzogen und seine Meinung dazu in kleinen Kommentaren mitgeteilt.
So ist ein Buch entstanden, das das Thema Kochen mit Gewürzen sozusagen
von den zwei Seiten des Tresens her beleuchtet: aus der Sicht des
Wirts (des Kochs und Gewürzhändlers) und aus der des Gastes (des Restaurantkritikers
und Privatkochs). Ein aufregendes Buch, ein lehrreiches Buch und ein
Buch, das die kulinarische Kreativität der Leser anregen soll. Wer
den Gewürz-Kosmos jenseits von Salz, Pfeffer und Fertig-Curry entdecken
möchte, der sollte dieses einzigartige Buch in der Küche haben. Es
erweitert den Küchenhorizont und entführt in die aufregende, geheimnisvolle
Welt der Spezereien. |
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Kurzbeschreibung
Amazon.de
Nudeln, Pasta, Pâtes! Die eleganteste Nudelpackung des Jahres
kommt in knisterndem Zellophan daher. Und sie enthält das verführerischste
Nudelkochbuch, das sich denken lässt: geniale Rezepte in einem standesgemäß
gestalteten Buch. Ein Fest der Sinne! Guy Martin, einer der berühmtesten
Chefköche Frankreichs, revolutioniert in diesem Buch die Kochkunst,
und zwar am Beispiel dessen, was wir alle am liebsten essen: Nudeln.
In seinen 100 Rezepten erfindet er Klassiker neu und kombiniert die
unterschiedlichsten Nudelsorten mit den überraschendsten Zutaten -
sein Einfallsreichtum ist schier unerschöpflich. Gönnen Sie sich und
ihren Freunden dies kulinarische Vergnügen: Guy Martins Nudeln, Pasta,
Pâtes.
Pasta und Suppen
Pasta und Vorspeisen
Pasta und Fisch
Pasta und Fleisch
Pasta und Gemüse
Pasta und
Käse Pasta und Desserts
18 Grundrezepte für frische Pasta
9 Grundrezepte für Pastasaucen
Die Tricks des Meisters
Über den Autor Autor: Guy Martin, seit 1991 Küchenchef des Pariser
Restaurants Le Grand Véfour, erhielt im Jahr 2000 als einziger gleich
drei Michelin-Sterne. Seither überhäufen ihn die strengen Gourmetritiker
weltweit mit Auszeichnungen. Zudem ist er einer der erfolgreichsten
Kochbuchautoren unserer Zeit. Fotograf. Eric Sauvage hat sich auf
die Fotografie von Stilleben spezialisiert und arbeitet als Werbefotograf
für so renommierte Marken wie Cartier, De Beers, Chaumet, Givenchy,
Jill Sander, Cerruti, Yves Saint-Laurent, Lancôme und andere. |
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Wurst
(Gebundene Ausgabe) von Wiglaf Droste, Nikolaus Heidelbach, Vincent
Klink
Rezepte, Legenden, Genuss Es geht um die Wurst - um dieses universelle,
weit unterschätzte Kulturgut, die Legende unter den Lebensmitteln.
Ob Blut-, Brat-, Hart- oder Mett-, die Wurst ist in aller Munde. Nur
der liebe Gott weiß, was in ihr steckt: Auch wenn diese Redensart
zum Siegeszug der Wurst beigetragen hat, löst sie heute Bedenken aus.
Es ist an der Zeit, der Wurst ein bisschen auf die Pelle zu rücken.
Starkoch Vincent Klink erinnert sich an blutige, aber beseelte Schlachttage
und gibt Wurstrezepte bis hin zum Selberstopfen. Illustrator Nikolaus
Heidelbach richtet mit seinen kulinarischen Stillleben die Kalte Platte
aufs Liebevollste und Überraschendste an. Und Wiglaf Droste, der »Tom
Waits der satirischen Schnappschüsse« (Galore), schlägt den Bogen
von der Currywurst zur Wurst als Lustobjekt, von regionalen Vorlieben
zum Versuch, die Welt als Wurst zu erklären. |
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Das
große Buch vom Fleisch (Gebundene Ausgabe) von Nikolai Buroh
Aus der Amazon.de-Redaktion
Im edlen roten Einband mit Schuber präsentiert sich hier mit "Das
große Buch vom Fleisch" ein weiteres Kochbuch aus der vortrefflichen
Teubner Edition. In gewohnt perfektem Layout dreht sich in diesem
Band alles um Schlachtfleisch. Der Schwerpunkt liegt auf Rind, Kalb,
Schwein und Lamm. Weniger bekanntes Fleisch, wie das von Bison oder
Kamel, findet kurze Erwähnung. Auf Rezepte zu diesen Exoten wird jedoch
verzichtet. So liegt mit dem aufwändig gestalteten Band im Format
von ca. 30x23 cm ein klar strukturiertes Werk vor, das sich auf die
gängigsten Fleischsorten konzentriert, um diese detailliert darzubieten.
Das Kapitel Warenkunde gibt neben einer Darstellung zu Fleisch in
der kulinarischen Geschichte der Menschen Hinweise zu Inhaltsstoffen
und sämtlichen wichtigen Teilstücken und ihre Verwendung. Im Kapitel
Küchenpraxis werden nicht nur die wichtigsten Garmethoden und Zubereitungsschritte
vorgestellt, sondern auch Hinweise zum Konservieren von Fleisch –
von Pökeln bis Trocknen gegeben. Die zweite Hälfte von Das große Buch
vom Fleisch ist den Rezepten vorbehalten und zeichnet sich durch eine
kluge Kapitelaufteilung aus, in der neben Vorspeisen, Suppen, Innereien
und delikate Saucen die einzelnen Garmethoden die Aufteilung bestimmen.
Die Rezepte sind für vier Personen ausgelegt und dank der durchnummerierten
Zubereitungsschritte auf einen Blick zu erfassen und kurz und prägnant
formuliert. Überzeugend ist die Dezenz, mit der hier Wissen und köstliche
Rezepte – von klassisch (Rheinischer Sauerbraten) bis exotisch (In
Soja marinierte Kalbszunge) – dargebracht werden: Die sechs Spitzenköche
(Arnold, Bischoff, Bockler, Bräuer, Eis und Petz) halten sich diskret
im Hintergrund und lassen ihre Erfahrung sprechen, ohne sich auf jeder
Seite mit Bild und Namen aufzudrängen, wie es bei vielen anderen Kochbüchern
der Fall ist. Das Hauptaugenmerk ist auf die Sache gerichtet und die
wird hier sehr ansprechend in Wort und begleitenden Fotos verhandelt.
Ein weiteres Plus, mit dem sich Das große Buch vom Fleisch wohltuend
von anderen Werken dieser Art absetzt. Ein gelungenes Kochbuch, bei
dem sogar Vegetarier schwach werden könnten. -- Anne Hauschild |
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Lebensart á la Provençe - eine Liebeserklärung
Ute Meyer »Küche des Midi / Geschichten und Rezepte aus der Provence
Edition Bernd Reimer, Frankfurt am Main 192 Seiten, 21 Euro
ISBN 3-978-86638-909-0
http://www.brdruck.de/brverlag/index2.htm
http://www.dielmann-verlag.de/die_autoren/frame/die_autoren.htm
Für ein Koch-Buch ist es ein verhältnismäßig schmaler Band. Aber er
stellt dabei ein kleines Wunder dar, vereint es doch cleveren Einkaufszettel
mit einem feinen Rezepte-Fundus zur Küche Südfrankreichs.
Die Autorin heißt Ute Mayer, ist 1955 geboren und arbeitet als Kiminalkommissarin
in Frankfurt am Main. Offenbar jedoch zieht es sie seit vielen Jahren
immer wieder in die Provence, wo sie nicht nur in die Töpfe schaut
und nachkocht, was sich ihrer Nase und ihrem Gaumen bietet - sondern
sie hat sich mit viel Liebe in dem südlichen Landstrich umgetan.
Ihre »Rezepte und Geschichten aus der Provence«, wie es im Untertitel
heißt, beginnt Ute Meyer mit einer pfiffigen Einführung in das »Midi«,
wie die Provence auch genannt wird. Und schon geht es zu den berühmten
und gerühmten Produkten der provencalischen Tafel über: zu Kapiteln
über die Kräuter und die Süßigkeiten, die kräftigen Öle und herrlichen
Käsesorten der Provence, wo sie vor allem die eigenwilligen Ziegenkäsesorten
ausgiebig beschreibt. Ein eigenes Kapitel ist dem Brot der Region
gegönnt, bevor auf über 40 Seiten kenntnisreich die Weine der Gegend
vorgestellt werden. Immer ist Ute Meyer dabei um das Besondere, das
Abgelegene bemüht, ohne die Standards, die man kennt zu vernachlässigen
- wodurch ihr Buch sowohl für den »Crack« wie auch für den Einsteiger
in das provencalische Kochen höchst nützlich wird. Dann der Hauptteil
mit den Rezepten des Bandes, also Vorspeisen und Salate, Suppen, Geflügel-,
Wild- und Fleisch-Gerichte, dann ein riesiges Kapitel über die Gemüse
zahlreiche Zubereitungsweisen für Auberginen, Kichererbsen, Zucchinis
und was da sonst gedeiht in der hinreißenden Landschaft - und am Ende
darf man in Desserts, Kuchen und Sorbets schwelgen.
Das Buch besticht aber auch dadurch, daß der kluge Aufbau der Rezepte
und machender Entdeckungen und Gaumenexperimente in einem freundlichen,
aber stets versierten Plauderton etliche Anreicherungen liefert. Die
Autorin hat viele Episoden versammelt, man erfährt Legenden und Anekdoten,
beispielsweise über den legendären Résistance-Kämpfer Jean Moulin,
so daß einem die Regioin Provence auch aus dieser historischen und
kulturellen Sicht heraus vertraut wird. Entsprechend werden auch die
Weingüter und Ölpressen nicht nur durch eine kenntnisreiche Schilderung
von Produkten und im Sinne einer regelrechten Einkaufstour vermittelt
- sondern oft auch in kurzen, aber eindrücklichen Porträts ihrer Inhaber.
Das schafft Hintergrund zu den außergewöhnlichen und hochwertigen
Produkten, die man sonst oft genug vermissen muß. Obendrein gibt einem
Ute Meyer noch die französischen Namen, die Bezeichungen der Waren
und die nötigen Wendungen zum Einkaufen mit auf den Weg. - Ganz günstig
ist das Buch mit seinen 21 Euro Ladenpreis nicht gerade, aber es scheint
doch jeden Cent wert, wenn man sich die Genüsse vor Augen hält, die
es verspricht - und sicher einzulösen hilft.
Wenn man sich also entlang der Cote d'Azur aufhalten will, dürfte
dieses Buch unersetzliche Dienste leisten. Kaum ist je der Süd-Osten
Frankreichs so liebevoll und kenntnisreich vermittelt worden, und
am Ende ist Ute Meyers »Küche des Midi« ebenso sehr eine schwärmerische
Liebeserklärung wie ein umfangreich brauchbares Handbuch. Kurzum,
ein höchst empfehlenswertes Buch zum Schmökern und Nachkochen!
D.K. Egner, Liederbach |
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Von A wie Artischocken bis T wie Tomaten ist Alles Poletto!. Hier
wird mit Liebe zum Produkt und kompromissloser Ausrichtung auf beste
Qualität gekocht. Und zwar von der Namensgeberin Cornelia Poletto,
gerade frisch mit dem Internationalen Eckart Witzigmann-Preis in der
Sparte beste Nachwuchsköchin ausgezeichnet. Bevor man sich ans Nachkochen
der Köstlichkeiten macht, sollte man die besten und vertrauenswürdigsten
Anbieter von Fleisch, Gemüse, Obst und Co. ausfindig gemacht haben.
Nur so kann der typische Poletto-Geschmack zum Vorschein kommen, bei
dem erstklassige Zutaten die wichtigste Voraussetzung sind. Nicht
nach herkömmlichen Vor- und Hauptspeisenkapiteln ist dieses Buch im
Format von ca. 26x22 cm eingeteilt, sondern nach zehn Lieblingsprodukten
der Sterneköchin. So bekommen z.B. Feigen und Endivien eigene Kapitel.
Bei Fleisch und Geflügel konzentriert sie sich auf Lamm und Huhn.
Bei Fisch zeigt sie den Kabeljau von seiner schmackhaftesten Seite.
Mal gedünstet, mal gebraten auf weißem Spargel, mal mariniert in kaltem
Salat von schwarzen Linguine. Dazu gibt es Hinweise zum Fisch selbst
und zu seiner Zubereitungsart. Farbfotos zeigen in kleinen Schritten,
wie man der dorschartigen Köstlichkeit zu Leibe rückt und sie vollendet
filetiert und von ihren Gräten befreit. Neben besten Zutaten sind
Geduld und Präzisionsarbeit zwei Dinge, die durchaus angebracht sind,
soll ein Poletto Rezept gelingen. Beim feinen Schokoladenpudding müssen
die Eier über einem Wasserbad bei konstanter Temperatur aufgeschlagen
werden und für die Miesmuscheln mit zweierlei Saucen müssen Muscheln
mit Chilis mindestens eine Stunde unter fließendem Wasser gewässert
werden. Hingebungsvolle Kochfreunde können ihre Fingerfertigkeit an
Knusper-Artischocken erproben, indem sie den dazugehörigen Ziegenkäse
in hauchdünn gehobelte Kartoffelscheiben hüllen. Leichte mediterrane
Küche, in die heimische Produkte eingefügt werden, kann hier ausprobiert
werden. Die Zubereitungsschritte sind übersichtlich und gut verständlich.
Ein Buch, das in erster Linie den erfahrenen Hobbykoch auf neue Ideen
bringen wird. Mit dem herrlichen Hühnereintopf können allerdings auch
noch nicht so erfahrene Köche Lob einheimsen. Die Weintipps steuert
Remigio Poletto, der Ehemann der gekrönten Jungköchin, bei und sorgt
so dafür, dass hier wirklich Alles Poletto! ist. -- Anne Hauschild
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Haben Sie auch schon einmal davon geträumt, zusammen mit echten Spitzenköchen
in ihrer Küche die kühnsten kulinarischen Genüsse zuzubereiten? Dank
der Herausgeberin Jill Norman kann der Traum jetzt wahr werden. Was
sich hinter ihrem schlichten Titel Kochen verbirgt, ist einfach grandios:
Achtzehn der brillantesten Kochkünstler aus Europa, Nordamerika, Asien
und Australien, die darauf warten, Ihnen ihre ausgefeiltesten Tricks,
außergewöhnlichsten Tipps und anmutigsten Geschmackssensationen näher
zu bringen. Sie sind – vom Brot-Guru Dan Lepard über Ken Hom, dem
berühmtesten chinesischen Koch, bis hin zum Dessertpapst Pierre Hermé
– allesamt Meister ihrer Zunft und gerühmte Spezialisten ihres Faches.
In diesem aufwändig gestalteten Werk im Format von ca. 28x24 cm zeigen
sie Grundtechniken, präsentieren Rezepte und verraten Profitipps.
Das kluge Layout verschafft rasche Übersicht. Die großzügige Bebilderung
veranschaulicht die einzelnen Zubereitungsschritte. Die Erläuterungen
selbst sind leicht verständlich und so einprägsam formuliert, dass
man das Gefühl hat, die Meisterköche selbst würden einem freundlich
über die Schulter schauen. Neben den Rezepten werden Grundtechniken
wie Teigausrollen, Pfirsichhäuten, Lammkeule-Entbeinen und Fischausnehmen
vermittelt. Kochen , dieses drei Kilo schwere exquisite Werk, brummt
geradezu vor kulinarischem Tatendrang. Ferran Adrià, bester Koch der
Welt und experimentierfreudiger Anhänger bizarrer Geschmackssensationen,
widmet sich in seinem Kapitel ganz dem Schaum. Er und sein Sahnesiphon
zaubern unter anderen Pistazienschaum, Mayonnaiseschaum und eine supermoderne
– natürlich schaumförmige –Kartoffel-Tortilla. Shaun Hill empfiehlt
in seinem Kapitel Obst und Nüsse unter anderen gedämpften Orangenpudding.
Greg Malouf zeigt, wie man eine auf der Zunge zergehende marokkanische
Taubenpastete herstellt. Feinster Frankfurter Kranz, Hase Royale,
süße Sushis mit Papaya, Yorkshire Pudding, ganzer Loup de Mer aus
dem Ofen, Bohnen-Erdnuss-Püree mit Schokolade, Tamarinden-Eiscremewellen
– mal kommen die Rezepte ganz klassisch daher, mal ermöglichen sie
völlig neue, wild-leckere Geschmackssensationen. Immer aber ist die
Begeisterung, mit der Christine Manfields, Stefan Franz und Co. am
Kochen, Backen und Brutzeln sind, spürbar und ansteckend. Kochen --
ein Traum von einem Kochbuch! -- Anne Hauschild
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"Kochen ist eine ernste Sache." In großen Lettern prangt der Hinweis
auf der ersten Seite dieser "Kochbibel" aus Italien, die nun erstmals
auf Deutsch erschienen ist. Auf fast 1.300 solide gebundenen, mit
zwei Lesebändchen versehenen und robust umhüllten Seiten -- die leider
ein wenig durchscheinend sind -- gibt es mehr als 2.000 Rezepte der
traditionellen italienischen Küche. Die Abbildungen sind exzellent,
auch und gerade weil sie authentisch wirken -- auf Inszenierungen
wurde verzichtet! Die Rezepte selbst sind auf das Wesentliche reduziert,
die Speisen wirken bodenständig. Und wer seine Gäste mit Raffinement
beeindrucken will, greift auf die Menüvorschläge von Spitzenköchen
aus Italien und anderen europäischen Ländern zurück, die den Prachtband
mit Understatement abrunden. Wer möchte, kann Der Silberlöffel als
(Koch-)Lernbuch lesen. So finden sich Hinweise zur richtigen Küchenausstattung
ebenso wie Einführungen zu Saucen oder Marinaden. Auch ein Wörterbuch
zur Küchensprache fehlt nicht, sodass -- falls nötig -- bald fehlerfrei
von den Lippen gehen dürfte: Diesen Hummer habe ich à l'armoricaine
(nach bretonischer Art) zubereitet! Und dann geht es -- farblich voneinander
abgehoben -- durch Antipasti, primi und secondi piatti bis zu den
Desserts. Die Abschnitte beginnen mit kleinen Einführungen zu den
jeweiligen Zutaten. Am Ende des Bandes gibt es dann noch eine praktische
Rezeptliste und ein -- nicht ganz so praktisches, weil zu umfangreiches
-- Register. Der Silberlöffel, so erläutert das Vorwort, steht für
Überfluss, Reichtum und Glück. Das Schöne ist, dass man nicht einmal
wohlhabend sein muss, um daran teilzuhaben; der Band rechtfertigt
seinen Preis vollauf. Und sicher: Ernst nehmen sollte man das Kochen
schon, aber Spaß macht es auch -- zumal mit einem Buch wie diesem.
--Mathias Voigt, Literaturtest |

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