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Alles
was man über Wein wissen sollte oder wollte - Geschichte,
Verkostung, die Arbeit im Weinberg und im Weinkeller, Vorstellung
der Weingebiete in aller Welt, bis auf die einzelnen Weinregionen
- sollte jeder Weinliebhaber im Regal stehen haben.
André
Dominé - Wein
bei Könemann, 2000
ISBN 3-8290-2765-6
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Dieses
bewährte - und mittlerweile in 12 Sprachen übersetzte
- Weinbuch bietet eine bewährte und unersetzliche Übersicht
über die wichtigsten und besten Weine der Welt, ihre Erzeuger
sowie ihre ideale Trinkreife. "Der kleine Johnson" ist damit zugleich
Einkaufshilfe, Kellerbuch und Newsletter. Er liefert alle aktuellen
Informationen über neueste Entwicklungen in der Weinwelt
und ist ein unersetzlicher Ratgeber. Schließlich werden
alle Weine, die im "Kleinen Johnson" Erwähnung finden, jedes
Jahr neu verkostet und die Bewertungen auf den aktuellen Stand
gebracht. Zusätzliche Tipps zur Kombination von Essen und
Wein bieten kreativen Input zur Gestaltung des täglichen
Speiseplans.
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Hugh
Johnsons Weingeschichte - Hallwag Verlag, München 2005,
256 Seiten, 140 farbige Abbildungen.
Erstmals 1990 af Deutsch erschienen, übertrifft die Neuausgabe
die damalige Edition mit toller Optik.
Der Verlag über das Buch
Der Wein zieht sich durch die Geschichte der Menschheit wie ein
roter Faden und ist enger darin verwoben als alle anderen Dinge
des täglichen Lebens. Die "Weingeschichte" ist Hugh Johnsons Interpretation
des Wegs, den der Wein durch die Geschichte gegangen ist. Es ist
ihm gelungen, den Wein in den Kontext seiner jeweiligen Zeit zu
stellen und so verständlich zu machen, warum wir heute zu einer
solchen Vielfalt an Weinen gekommen sind - und warum sie so sind
und nicht anders. Diese charakterisierende Biografie zeigt den
Wein wie er wirklich ist: belustigend, lecker, bewegend, wundervoll,
einflussreich.
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Die großen Weißweine Deutschlands von Stuart Pigott
Der Poet unter den Wein-Autoren.
Der Verlag über das Buch:
Stuart Pigott setzt in seinem neuen Buch den großen deutschen
Weißweinen und ihren Erzeugern ein eindrückliches Denkmal. Er
schildert Begegnungen mit Weinen und Menschen, die sein Leben
geprägt und ihn immer wieder in Staunen versetzt haben. Natürlich
wird er auch seinem Ruf als Mahner vollauf gerecht, indem er all
jenen Praktiken und Gesetzesparagraphen den Kampf ansagt, welche
die Eigenständigkeit und Geschmacksvielfalt deutscher Gewächse
aufs Spiel setzen. Nach Göttertrank und Blendwerk ein weiteres
kritisches Buch, in dem aber auch Sinnlichkeit und Emotionen zum
Zuge kommen.
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Rezension
Amazon.de
DRC, diese drei Buchstaben bringen jeden Weinkenner in höchste
Erregung. Sie stehen für Domaine de la Romanee-Conti, den berühmtesten
und teuersten Weinproduzenten im Burgund. Seine Weine sind der
Inbegriff des Pinot Noir, der nobelsten Rebsorte der Welt. "Samt
und Seide in Flaschen", frohlockte der Erzbischof von Paris schon
1782. Der Maler Salvador Dali fand, die Weine von Romanee-Conti
seien "pure Magie". Michael Broadbent, Englands Weinexperte Nr.
1, charakterisiert die DRC-Weine als "unbeschreiblich süß und
vollmundig", schließt sich ansonsten aber der Meinung von Aubert
de Villaine, dem heutigem Direktor der Domaine, an: "Worte sind
nicht die Sprache dieses Weins". Romanee-Conti ist die einzige
Domaine im Burgund, die ausschließlich Grand Crus produziert -
darunter den Wein der gerade 1,8 Hektar großen Parzelle Romanee-Conti,
die der Domaine den Namen gab. Nur wenige Weinliebhaber haben
das Glück, diese edle Rarität einmal im Leben probieren zu dürfen.
In diesem Bildband können sie ihn zumindest mit den Augen genießen
und in die magische Welt der Domaine de la Romanee-Conti eintauchen.
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Aus
der Amazon.de-Redaktion
Ein Sommelier versteht nur etwas von Wein? Irrtum! Frank Kämmer
beweist in seinem aufschlussreichen Werk, dass er auch das Schreiben
über den Rebsaft bestens bewerkstelligt. Sein Kleines Lexikon
der Wein-Irrtümer lädt ein, sich auf anregende Weise über zahlreiche
Unwahrheiten von A wie Aldi bis Z wie Zusatzstoffe aufklären zu
lassen. Ausgezeichnet mit dem Diplom des Master Sommeliers (Kämmer
ist einer von insgesamt nur 124 Damen und Herren, die sich mit
diesem Titel schmücken dürfen), führt er in die Welt des Weines
und macht uns behutsam Schritt für Schritt ein wenig schlauer.
In angenehm klarem Stil, der informativ und kurzweilig zugleich
ist, berichtet Kämmer von Maischen und Mäuseln, erklärt, warum
das Vorurteil, Engländer verstünden nichts von Wein, nicht zutrifft
und deckt zehn Irrtümer beim Wein-Einkauf auf. Sobald wir bei
F angekommen sind, lassen wir das Salz beim Entfernen von Rotweinflecken
weg. Bei H verstehen wir, warum feinste Tropfen immer noch in
der Barrique-Reifung am besten aufgehoben sind, statt mit Holz-Chips
veredelt zu werden. Und wenn wir S erreicht haben, lassen wir
demnächst den Silberlöffel im Schrank, statt ihn zur Frischhaltung
in die offene Sektflasche zu stecken. Nicht zuletzt die gelungene
Umschlaggestaltung von Christiane Hahn und das ansprechende Layout
von Klaus Schneider -- zurückhaltend, aber mit dem gewissen Etwas
-- tragen dazu bei, dass das Blättern in diesem gelungenen Werk
ein Genuss ist. Nach der erfrischenden Lektüre von Kleines Lexikon
der Wein-Irrtümer sehen wir den Rebsaft und die Geschichten, die
sich um ihn ranken, garantiert klarer. -- Anne Hauschild
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Anfang von Wilder Wein ist alles andere als rosig. Es beginnt
mit einem tierischen Kater. Nein, nicht der mit Buckel und gesträubtem
Fell. Bei dieser Version lassen 100 kleine gnadenlose Männchen
mit 100 noch kleineren, aber noch gnadenloseren Hämmerchen die
Schädeldecke brummen. Stuart Pigotts Schädeldecke, genauer gesagt.
Der Held ist alkoholisch vergrellt. Zu viel Auspuffgase, zu gnadenlos
gleißendes Sonnenlicht an diesem Münchner Vormittag, an dem seineReise
in die Zukunft des Weins beginnen soll. Doch die scheint schon
am Anfang zum Scheitern verurteilt. Obendrein ist noch alles –
quasi zwangsläufig – selbstverschuldet; denn was ein wahrer Wein-Autor
ist, der muss sein Näschen schon mal öfter und tiefer als andere
ins Glas stecken. Aber Pigott wäre nicht Pigott, würde er sich
nicht – Mangosaft sei Dank – wieder erholen. Und so erleben wir
den Autor auf der weiteren Suche nach den ungestümen edlen Tropfen
als durchaus erfrischend prickelnden Plauderer. Der nimmt uns
zunächst mit nach Südtirol, wo wir uns auf Serpentinen zu den
höchstgelegenen Weinbergen hinauf winden. Lässt uns dann in den
Tropen schwitzen und schickt uns, nach einem Aufenthalt bei den
Jungen Wilden des deutschen Weins, auf eine Odyssee durch das
Wein-Amerika. In einer Zeit, in der sich immer mehr Zeitgenossen
kitschige Nutella-Weine über die Geschmackspapillen träufeln,
ist es Zeit umzudenken. Und so macht sich Pigott auf den Weg,
neue Weine zu finden und neue Winzer, Menschen, die den Mut haben,
die Weinwelt auf den Kopf zu stellen. Das Risiko ist hoch. Ein
Riesling im Vinschgau? Ein Wein, der die Bezeichnung Sex Machine
trägt? Erfolg und Niederlage liegen dicht beieinander. Pigott
hat sie aufgestöbert, die kreativen, verständnisvollen Weinbauer,
die gegen den Strom schwimmen und mit Herz und Verstand das Beste
aus ihren Gewächsen herausholen. Wilder Wein. Reise in die Zukunft
des Weins -- eine anregende Reise, die nicht nur Weinfreunde ergötzen
wird. -- Anne Hauschild
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Kurzbeschreibung
(Amazon.de)
"Entdeckungsreise im Universum Wein" Links und rechts der etwas
ausgetretenen Pfade der Weinkennerschaft gibt es jede Menge Weine
zu entdecken bzw. wiederzuentdecken: Begleiten Sie François Morel
auf einer Entdeckungstour rund um die Welt zu den Weinen, die
sich durch Herkunft, Anbauweise und/oder Geschmack auszeichnen
und als Raritäten oder Kuriositäten der Weinwelt zu bezeichnen
sind. Morel nimmt Sie mit nach England, Belgien, China, Japan,
Chile aber auch nach Deutschland, Frankreich, nach Österreich,
Spanien, Italien und in die Schweiz, immer auf der Suche nach
dem Außergewöhnlichen. Dabei heißt außergewöhnlich nicht unbedingt
teuer, sondern kurios, überraschend, häufig mit einer interessanten
Geschichte verbunden, eine ganz persönliche Auswahl eines erfahrenen
Kenners. Morel beleuchtet auch den Einfluss des jeweiligen Bodens
und der klimatischen Bedingungen auf den Wein und stellt die Weine
in einen größeren kulturhistorischen Zusammenhang. Außergewöhnlich
sind aber nicht nur die vorgestellten Weine, sondern auch die
Ausstattung des Buches. Neben dem auffälligen Hochformat, sticht
es durch qualitativ hochwertige Abbildungen und sorgfältige Verarbeitung
hervor: Ein Buch, welches den Kennern und Freunden gehobener Ästhetik
viel Freude bereiten wird.
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